Zwei Barnes Crossing Mitglieder erhalten Kölner Tanztheaterpreis und Kinder- und Jugendtheaterpreis

Uwe Eichner, Vorstandsvorsitzender der GAG Immobilien AG, gratulierte der „Tanzfuchs PRODUKTION” zum Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis. Foto: Janet Sinica

Christian Kaiser, Vorstandsmitglied des TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V.(Mitte) überreichte den Kölner Tanztheaterpreis an „BARNES CROSSING” Mitglied Julia Riera.Foto:Janet Sinica

 

Am 3.12.18 fand die Verleihung der Kölner Tanz- und Theaterpreise statt. Wir gratulieren sehr herzlich den Barnes Crossing Mitgliedern Julia Riera/ MIRA und Barbara Fuchs/tanzfuchs PRODUKTION!

In der offiziellen Pressemitteilung der Sk Stiftung Kultur KölnBonn heißt es:

Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 

dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG

Jury: Christian Bos, Thomas Linden und Ulli Türk 

„Papierstück“, eine Tanzfuchs PRODUKTION, Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs, in den ehrenfeldstudios 

„In kaum einer Inszenierung dieses Jahres wurde so viel gelacht, wie im wortlosen ‚Papierstück‘. Die Poesie des Materials liegt in seiner Analogie zur Haut, die ebenfalls Falten wirft und auf der sich auch Zeit und Erinnerung einschreiben. Das Erfolgsrezept dieser Produktionen, die Barbara Fuchs für ein ganz junges Publikum entwirft, besteht in der bedingungslosen Konsequenz, mit der sie sich auf ihr Material einlässt. […] Eine Dialektik, die der Inszenierung Dynamik verleiht und mit ihren Effekten auch die Komik unablässig zu steigern vermag. Im kalkulierten Getöse des Papierdschungels ist ihr ein kleines Meisterwerk für Kinder und Erwachsene gelungen. (Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Thomas Linden)

  

Kölner Tanztheaterpreis 

Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung

Jury: Dr. Rita Kramp, Thomas Linden und Melanie Suchy 

MIRA7_THULEY“, Regie/Choreographie: Julia Riera, im BARNES CROSSING 

„Die Arbeit von Julia Riera zeichnet sich aus durch profunde Beobachtungsgabe und eine tiefe Sensibilität, die mit großer Ernsthaftigkeit abstrakte Ideen und Gedanken auf einer emotionalen Ebene visualisiert. Ihre Arbeit ist immer intelligent durchdacht, aber nie belehrend. Ihr vielfältiges Bewegungsvokabular ist eloquent, niemals geschwätzig. […] Die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Philip Mancarella verdichtet die Bewegung der TänzerInnen und verknüpft die Innen- und Außenräume, verknüpft die Darsteller mit den Zuschauern, die intellektuellen Gedanken mit den emotionalen Bildern.“ (Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Dr. Rita Kramp)