Künstlerische Leitung

* *

Das Café in der Wachsfabrik ist vor und nach unseren Veranstaltungen geöffnet. 

* *

Like us on Facebook

* *

Mehr vom Kunstzentrum Wachsfabrik

* *

Infos über Tanz in Köln und Bonn: TANZwebKoeln

Das Team von Barnes Crossing

 

Barbara Fuchs / tanzfuchs Produktion Choreographin und Performerin,  gründete 2003 ihr eigenes Label tanzfuchs Produktion unter dem sie bisher 13 Stücke sowohl für Erwachsene als auch für Kinder kreiert hat. Gemeinsam mit dem zeitgenössischen Komponisten Jörg Ritzenhoff begibt sie sich an die Schnittstelle von Akustik, Tanz und bildnerischen Aspekten, um neue künstlerische Räume für den Tanz zu eröffnen. Sie schafft klug komponierte, immer auch humorvolle Wahrnehmungsirritationen, die nach einer neuen künstlerischen Perspektive in Bezug auf Körper, Klang und Raum forschen.

Sonia Franken Als Grenzgängerin arbeitet sie in den Bereichen Choreographie und Bildende Kunst, in der Vermittlung von zeitgenössischem Tanz und fachlicher Begleitung sowie Dramaturgie und Tanzwissenschaft.

Nach ihrem Studium bei Codarts/ Rotterdam, ist sie 2004 Mitbegründerin des Performance Kollektivs Bauchladen Monopol, welches sich auf die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den szenischen Künsten in urbanen Räumen spezialisiert. Am ZZT/ Köln studierte sie Tanzwissenschaften und experimentiert seit 2014 mit dem Bildenden Künstler Gonzalo Barahona im El Cuco Projekt mit Performance, Visuellem Theater und Animation.

Gerda König / DIN A 13 tanzcompany ist eines der wenigen mixed-abled Tanzensembles weltweit. Als künstlerische Leiterin inszenierte Gerda König zahlreiche Produktionen, die auf internationalen Tanzfestivals gastieren. In ihrer Arbeit mit TänzerInnen, die nicht den üblichen gesellschaftlichen Maßstäben ästhetischer Normen entsprechen, zeigt sie sich selbst immer wieder beeindruckt von der Schönheit und der Perfektion der einzigartigen Bewegungen. Das Unerwartete eines anderen Körpers wird zur ästhetischen Erfahrung, deren Ausdruck neue Qualitätsmaßstäbe setzt, die Sehgewohnheiten und Norm-ideale des zeitgenössischen Tanzes hinterfragt und ihn gleichzeitig durch neue Impulse bereichert.

Ilona Pászthy / IPtanz erarbeitet in ihren Choreographien spartenübergreifend und sozialkritisch den Zeitgeist und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Strukturen. Basis ihrer Arbeit ist das Zusammenspiel unterschiedlicher Kunstsparten wie Schauspiel, Bildende Kunst, Medienkunst, Musik und zeitgenössischer Tanz. Letztgenannter ist stark von postmodernen Techniken und dem Partnering geprägt und wurde erweitert durch eine ganz eigene Bewegungssprache aus den individuellen Gesten des Alltags. In den künstlerischen Konzepten thematisiert sie die Veränderung der sinnlichen Wahrnehmungsprozesse in einer zunehmend medialisierten Welt - und deren Kompensation.

Kristóf Szabó ist Lyriker, Zeichner und Choreograf. Seine Arbeiten entstehen durch Denken und Empfinden an extremen Polen (Grenzen - Sinne, Geometrie - Tod) und werden als eine innere Reise erzählt, basierend auf autobiographischen Fragestellungen - sie sind wie die Umsetzung eines inneren Films. Dabei arbeitet er an der Auflösung von Schwerpunkten - hin zu einem umfassenden Denken, Empfinden und Handeln. 

Max Pothmann / MP2 war zunächst Tischler und Fotograf, bevor er nach einjähriger Grundausbildung in Kopenhagen (Danseværkstedet) ein Studium zum Bühnentänzer an der Folkwang-Hochschule in Essen absolvierte. Im Anschluss war er für ein Jahr Gaststudent für Medienkomposition bei Prof. Dietrich Hahne am ICEM (Institut für elektronische Medien, Essen).
Seit 2009 tanzt er in Köln. 2010 gründete er mit Oliver Möller die Gruppe MP2, deren zweites Tanztheaterstück Erben im November 2013 Premiere feierte. Seine spartebübergreifenden Arbeiten orientieren sich am Begriff der sozialen Plastik.

JULIA RIERA / MIRA erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Tanz Tilburg in den Niederlanden. 2001 studierte sie an der Rubin Academy of Music and Dance, Jerusalem, Israel.
2005 war sie als Stipendiatin der Kunststiftung NRW zum Studienaufenthalt in New York bei Trisha Brown, Merce Cuningham, Jennifer Muller und Dance Space .
Eigene Choreographien seit 2001, u. a. als Gastchoreografin in den Hochschulen für Tanz, Tilburg und Köln. 2002 bis 2006 Zusammenarbeit mit Jelena Kostic. RUSH (2006) wurde für den Kölner Tanzpreis nominiert.
Seit 2009 Mitbegründerin der Gruppe MIRA.

Emily Welther / MIRA, geboren Tucson, Arizona, studierte experimentelles Theater an der Tisch School of the Arts, New York University, sowie Tanz an der Hochschule der Künste Arnheim, Niederlande. Sie arbeitet kontinuierlich für Tanzfuchs, sowie das  “Echo Echo Dance Theater” in Nordirland. Als Choreografin entwickelte sie mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen des “Take-Off Tanz” Programms das mehrfach ausgezeichnete “SpinaTheater”.

In Mai 2014 wird ihre gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte Choreographie “HeimatPina” Premiere feiern. Sie ist Mitgründerin der Tanztheater Gruppe “Crap Girls”, deren erste Produktion “Serious Stuff” auf dem Festival “La Noche en Blanco” in Madrid und  beim “638Kg Tanz” Festival in Essen gezeigt wurde. Sie ist Mitgründerin der Gruppe MIRA.

Gitta Roser arbeitet national und international als freischaffende Choreographin, Tänzerin/Performerin und Tanzvermittlerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für die Schnittstelle von bewegtem Körper, Musik, Klang und Stimme sowie für die Einzigartigkeit des Menschen und seines Körpers im jeweiligen kulturellen Kontext.
So ist die mixed-abled Arbeit mit der „DIN A 13 tanzcompany“ ein großer Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens. Diese führte sie in unterschiedliche Länder Afrikas und Lateinamerikas, in denen sie als Choreographin, Co-Choreographin und Tänzerin tätig war.
Ein weiterer Fokus stellt die Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen dar. Bei dem Kinder- und Jugendtheater „theater monteure“ steht sie in mehreren Produktionen als Performerin auf der Bühne. Als Choreographin inszeniert sie eigene Stück vornehmlich im mixed-abled Bereich.

Oliver Möller / MP2, geboren in Aachen, hat eine Clownschule besucht, bevor er sein Studium in Physical Theatre an der Folkwang-Hochschule fortsetzte und 2010 abschloss.

Derzeit arbeitet er als Clown und Schauspieler sowie als Theaterpädagoge mit Senioren und als Zirkuspädagoge mit Kindern im Alter von 3 bis 13. Zusammen mit Max Pothmann erarbeitet er seit 2010 in Köln unter dem Namen MP2 Bühnenstücke, die sich weder dem Tanz noch dem Theater zuordnen lassen.

Katharina Sim, geboren in Linz, Österreich. Nach einem BA in Germanistik studierte sie Bühnentanz in Wien und an der Folkwang UdK in Essen.

Neben eigenen Tanz- und Performance Projekten, arbeitete sie u.a. mit Urs Dietrich, Leandro Kees und IPtanz und war Teil verschiedener internationaler Festivals.

Seit 2013 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und Tanzpädagogin. Sie unterrichtet in verschiedenen Ausbildungen und Tanzschulen in NRW, v.a. Chance Tanz und Kulturrucksackprojekte mit Kindern und Jugendlichen.

2016 gründete sie gemeinsam mit Judith Ouwens und Philine Herrlein das Performance-Trio somebody.kollektiv. Des weiteren besucht sie eine berufsbegleitende Heilpraktiker Schule in Köln.

Carla Jordão lebt und arbeitet seit 2014 in Köln. Sie hat ihr Tanzstudium an der Universität Lissabon absolviert. Im Jahre 2016 erhielt sie ihren M.A. in Tanzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. Mehrere Jahre wirkte sie als Tänzerin und Choreografin für die Companhia de dança de Almada. Als Choreografin wurden ihre Arbeiten auf verschiedensten Festivals gezeigt, wobei sie einige Preise gewann. Sie war eine von drei Choreografen, die für die „Think Big“ Residenz Staatstheater 2016 Hannover, ausgewählt wurden. Aktuell arbeitet sie mit verschiedenen Künstlern sowohl als Tänzerin, Choreografin und Dramaturgin in Deutschland als auch in Portugal.

Stefanie Schwimmbeck widmet sich dem Tanz als Bühnenkunstform und als Lerninhalt. Seit ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Tanz (ZZT) in Köln ist sie freischaffend als Tänzerin und Tanzpädagogin tätig. Innerhalb verschiedener Theaterstücke choreographierte sie für Schauspieler mit und ohne körperlicher Beeinträchtigungen. Sie assistiert und choreographiert für
Tanzprojekte u.a. mit geflüchteten Jugendlichen und unterrichtet regelmäßig zeitgenössischen Tanz und Workshops in verschiedenen Institutionen. 2017 schloss sie die Weiterbildung Creating Dance in Art and Educations an der Universität der Künste in Berlin ab und erhielt das Nachwuchsstipendium NEXT GENERATION für das 33.Theatertreffen NRW für junges Publikum.

Photini Meletiadis ist 1987 in Calw/DE geboren und wuchs in Kavala/GR auf. Ihr Diplom in Bühnentanz und ihren 'Master of Arts' in „Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext“ schloss sie am ZZT, HfMT in Köln ab. Sie ist als Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin im Raum NRW, sowie im Ausland tätig. Ihr Fokus liegt auf site-specific Performance Inszenierungen, in Verbindung mit Livemusik. Ihre eigenen Projekte verwirklicht sie im Raum Köln, ebenso wie Theatrale Performances mit dem Netzwerk „Drangwerk“. In Zusammenarbeit mit dem „TanztheaterMobil“ in Aachen leitet sie Projekte für und mit Kindern und Jugendlichen.

 

Ehemalige BARNES-CROSSING-Mitglieder:

Jennifer Hoernemann (2012-2016)

Daniel Hoernemann (2006-2017)

Marion Dieterle (2014-2015)

Konnie Hanft (2006 - 2008)

Dyane Neiman (2006 - 2007)

Suna Göncü (2006 - 2011)